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Photography
Skitour zum Lötschenpass

Februar 14, 2022

Das Bergpanorama auf dem Lötschenpass im Wallis fasziniert uns immer wieder aufs Neue, daher zieht es uns wohl auch immer wieder hier hoch. Im Winter wirkt die Landschaft m.E. noch grandioser als das ohnehin schon im Sommer der Fall ist. Zusammen mit der Wintersonne und dem Schnee entstehen einmalige Landschaftsaufnahmen und dieses Mal hatten wir wirklich sehr viel Glück mit dem Fotografenwetter. Neben Schnee und Sonne gab es noch Wolken und zum Teil Nebel. Oben auf dem Hockenhorngrat machten wir Halt und warteten auf das späte Nachmittagslicht. Der Blick auf die umliegende Walliser Bergwelt ist wirklich beeindruckend. Auf der einen Seite blickt man über das nördliche Gasterental ins Berner Oberland mit direktem Blick auf das Doldenhorn, gegen Westen auf das Balmhorn und in Richtung Süden auf die Walliser Bergwelt bis hin zur Mischabelbergkette und dem Weisshorn.

Während wir eine Zeit lang diese grandiose Aussicht genossen, zog plötzlich Nebel vom Gasterental auf und verdeckte die Berge zum Teil. Nun wurde es richtig spannend, denn Sonne, Wolken und Nebel wechselten schnell und es entstanden immer wieder neue atemberaubende Eindrücke für unsere Bilder. Alles ging unheimlich schnell und wir wussten gar nicht wohin wir unsere Kameras zuerst ausrichten sollten. Zusammen mit dem Nebel und der Kälte beschlugen unsere Filter, so dass wir nicht wenig Stress beim Fotografieren hatten. Aber diese Mühen waren es allemal Wert, denn solche speziellen Wetterbedingungen hatten wir bisher wirklich selten – ein echter Glücksfall wie ich finde. Zufrieden und überwältigt fuhren wir am Abend zur Lötschenpasshütte ab. Der nächste Tag begrüsste uns mit einem wolkenlosen Himmel und bestem Skiwanderwetter.

Abendsonne auf dem Doldenhorn - ©Christiane Dreher
Sonne, Wolken, Schnee und Berge - ©Christiane Dreher
Licht auf dem Doldenhorn - ©Christiane Dreher
Sonnenuntergang auf dem Hockenhorngrat - ©Christiane Dreher
Abendlicht und Nebel auf dem Hockenhorngrat - ©Christiane Dreher
Doldenhorn - ©Christian Züger
Sonnenuntergang, Balmhorn - ©Christian Züger
Sonnenlicht auf Wolken und Bergen - ©Christian Züger
Sonnenuntergang auf dem Hockenhorngrat - ©Christian Züger
Nebel schiebt sich vor die Sonne - ©Christiane Dreher
Sonnenaufgang auf dem Lötschenpass - ©Christian Züger
Sonnenaufgang auf dem Lötschenpass - ©Christian Züger
Lötschenpasshütte in den frühen Morgenstunden - ©Christian Züger
Lötschenpasshütte am Morgen - ©Christian Züger
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Photography  /  Travel
Herbstleuchten im Engadin

November 15, 2021

Wenn die Tage im Kanton Graubünden kürzer werden gibt die Natur noch mal richtig Gas. Das ist für uns als Landschaftsfotografen eine der schönsten Zeiten um eindrucksvolle Fotos zu machen. Denn dann zeigen sich die Lärchen in höheren Lagen leuchtend gelb und lodernd golden zwischen grünen Föhren und Fichten. Wie mit einem Fuchspelz überzogen schimmern die Hänge und wir als Betrachter halten den Atem an bei so viel Schönheit. Der Himmel steht glasklar über den weiß gepuderten Bergspitzen, und die Seen schimmern wundervoll.

Ende Oktober Anfang November zeigt die Natur kurz und heftig ihre aller schönste Seite. Feuer frei! Während die Lärche im Frühling ein lieblicher Baum mit zartgrünen weichen Nadeln ist, setzt ihr strahlendes Gelb so kurz vor dem Winterbruch nicht nur Hänge und Wälder, sondern auch unsere Fotografenherzen in Flammen. Auch in diesem Jahr haben wir an einem leider viel zu kurzen Wochenende einige schöne Plätze im Engadin aufgesucht um diese besondere Jahreszeit auf die Sensoren unserer Kameras zu bannen und in unseren Bildern festzuhalten.

Lärchengold am Silsersee · ©Christiane Dreher

Lärchengold am Silsersee · ©Christiane Dreher
Bild von

Lärchengold am Silsersee · ©Christiane Dreher

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Photography  /  Travel
Frühlingserwachen beim Obersee

April 25, 2021
Tagesbeginn am Obersee, Glarus - ©Christiane Dreher

Versteckt hinter den Felsen bei Näfels im Glarnerland im Kanton Glarus, umrahmt von Wiesen und Mooren, versteckt sich ein zauberhafter Bergsee, ein Tipp für Naturfreunde und Fotografen. An diesem Wochenende Ende April beschlossen Christian und ich kurzfristig den Obersee im Kanton Glarus zu besuchen. Der glasklare Bergsee liegt in einem tiefen Talkessel, umrahmt von teils noch schneebedeckten Bergen. Wild und ursprünglich wirkt diese Landschaft und erinnert etwas an kanadische Berglandschaften. Auf 980 Metern lagen noch vereinzelte Schneereste am Ufer und auf den Alpwiesen zeigten sich schon einige Frühlingsboten, die optisch für sehr viel Abwechslung sorgten.

Zunächst begrüsste uns der Tag mit einem Wolken verhangenem, langweiligen Himmel. Lichttechnisch sah es an diesem Morgen wirklich nicht vielversprechend aus. Bei unseren zahlreichen Fototouren in der Vergangenheit haben wir mittlerweile jedoch gelernt, geduldig zu sein und das sollte sich an diesem Morgen auszahlen. Gegen 6.30 Uhr lockerten sich die Wolken und färbten sich wunderschön durch die aufgehende Sonne. Glücklicherweise war es windstill und der Bergsee präsentierte sich spiegelglatt, was uns als Landschaftsfotografen sehr entgegen kam. Immer wieder wechselten sich Sonne und Wolken ab, wodurch tolle, neue Eindrücke entstanden.

Sonnenaufgang Obersee - ©Christiane Dreher

Sonnenaufgang Obersee - ©Christiane Dreher
Bild von

Sonnenaufgang Obersee - ©Christiane Dreher

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Photography
Was ist Fotografie für uns?

Februar 2, 2021

Fotografie kann nicht nur das Foto alleine bedeuten. Es ist entscheidend zu erkennen, dass bei allem was wir gerne tun, und damit ist nicht nur die Fotografie alleine gemeint, die Handlung fundamental ist, denn dies ist die Voraussetzung dafür, dass etwas Gutes entstehen kann. Wir müssen uns also bei der Frage, was Fotografie denn eigentlich ist, etwas zurück bewegen und sozusagen das gesamte Bild betrachten und wie es entstanden ist. Wie entsteht Fotografie und was löst sie bei uns aus? Im Web, den Sozialen Medien oder dem Print wird deutlich, dass der Fokus immer auf dem Foto selbst liegt – das Foto ist der Träger, der bei den Betrachtern entweder positive oder negative Emotionen auslöst. Vielleicht weil die Menschen dahinter intuitiv eine verborgene, nicht immer offensichtliche aber trotzdem spürbare Geschichte erkennen. Also ist das Foto der Träger einer Geschichte, die Menschen als Emotionen wahrnehmen können. Ob farbig oder grau, eine eindrucksvolle Berglandschaft oder Ödland. Egal, das Foto löst etwas in uns aus und regt unsere Gedanken an. Ein richtig gutes Foto entsteht in den meisten Fällen nicht zufällig. Eine sorgfältige Vorbereitung ist die halbe Miete in der Landschaftsfotografie. Neben dem technischen Know-how, logistischer Detailarbeit, dem Ermitteln der Location, Bestimmen des Sonnenstandes in der jeweiligen Jahreszeit und Beobachten des Wetters spielt auch die eigene Wahrnehmung der Umgebung vor Ort eine wichtige Rolle über Erfolg und Misserfolg. Daneben gibt es die folgenden Parameter, wie Blende, Zeit, Brennweite, Schärfe und Bildgestaltung, die in der Fotografie wichtig sind.

Der Mensch und seine Wahrnehmung kreiert mit Hilfe von Technik das Foto. Ein technisch versierter Mensch ist noch lange kein guter Fotograf. Jeder Mensch mit einer Kamera in der Hand, lässt seine eigene Wahrnehmung und Kreativität mit in das Endprodukt Foto einfließen. Besonders wichtig finde ich dabei ohne Zwang zu fotografieren, damit meine ich, dass wir nicht nur der Fotos wegen in die Berge gehen, sondern auch der wunderschönen Natur wegen. Landschaftsfotografie ist ein Lebensgefühl, das bedeutet für uns Loslassen vom Alltag, Harmonie und Freiheit. Gute Landschaftsfotos entstehen eben nicht nur durch das Drücken auf den Auslöser, es ist so als ob man mit dem ganzen Körper fotografiert, so als ob wir uns selbst fotografieren, ein Spiegel unserer selbst. Die Kameratechnik spielt bei uns eine wichtige, jedoch keine übergeordnete Rolle. Vielmehr ist es die gesunde Ausgewogenheit von Mensch und Technik, die uns wichtig ist, insbesondere aber das Erleben eines besonderen Moments in der Natur. Christian und ich stehen häufig mit unseren Stativen und Kameras nebeneinander, zur gleichen Zeit am selben Ort und trotzdem wirken unsere finalen Fotos meistens sehr unterschiedlich, was noch zusätzlich der Tatsache geschuldet ist, dass die finale Entwicklung der Rohdaten am PC unserem jeweiligen Geschmack unterliegt. Deshalb sind Fotos auch für uns wesentlich mehr, nämlich das Bewahren der eigenen Emotionen und Kreativität sowie des persönlich Erlebten vor Ort. In einem Foto steckt also sehr viel Energie, Kreativität und Emotionen die transportiert werden.


Zwei Fotografen – Eine Location – Zwei Ergebnisse

Lago di Saoseo im Puschlavtal

Kleiner See bei Pontresina

Lötschenpass im Wallis

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Photography  /  Travel
Lötschenpass & Hockenhorn

Januar 8, 2021
Lötschenpass, Bietschhorn - ©Christiane Dreher

Bei eisigen Temperaturen und strahlend blauem Himmel starteten wir Anfang Januar ins Wallis um über den Hockenhorngrat zur Lötschenpass-Hütte zu wandern. Hoch oben auf 3000 Meter, dem Grat, warteten wir auf den Sonnenuntergang um die grandiose Berglandschaft im besten Licht zu fotografieren.

Bei einbrechender Dunkelheit gingen wir mit unseren Schneeschuhen und Stirnlampen weiter zur Hütte, wo wir freundlich jedoch mit etwas Sorge empfangen wurden. Mit nur sechs Gästen blieb viel Platz in Gast- und Schlafräumen, was in Zeiten von Corona nicht unwichtig ist. Wir wurden dort mit einem leckeren Menü bestens bewirtet.


“Die Berge lassen uns staunen. Der wahre Segen der Berge liegt nicht darin, dass sie eine Herausforderung oder eine Arena für uns sind. Sie bieten etwas Sanfteres und unendlich Machtvolleres: Sie fördern unsere Bereitschaft, Wunder anzuerkennen”.
Quelle: Robert Mcfarlane


Walliser Bergwelt - ©Christiane Dreher

Walliser Bergwelt - ©Christiane Dreher
Bild von

Schöne Abendstimmung über den höchsten walliser Berggipfeln - ©Christiane Dreher

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Photography
Kalender 2021

Dezember 1, 2020

Unser Kalender 2021 ist fertig – A3 Digitaldruck mit Hochglanz-Veredelung. Bei Interesse meldet euch bei uns.

Querformat: 2021Kalender_fotofuntastisch

Hochformat: 2021KalenderHF_fotofuntastisch

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Photography  /  Travel
Winter is coming closer

November 24, 2020

Ende November, die Tage und Nächte wurden zunehmend kälter, gingen wir gleich zweimal innerhalb einer Woche zum Naturpark Gantrisch um den kleinen Bergsee auf der Alp Obernünene zu fotografieren. Unser Glück ist es, dass wir in weniger als einer Stunde in diesen märchenhaften Naturpark, im Dreieck Thun-Bern-Freiburg, gelangen. Für uns ist es immer wieder eine spannende Sache die Veränderungen dieser Jahreszeit in der Natur zu beobachten und in unseren Bildern festzuhalten.

Nur wer ein Auge dafür hat, sieht etwas Schönes und Gutes, in jedem Wetter, er findet Schnee, brennende Sonne, Sturm und ruhiges Wetter schön, liebt alle Jahreszeiten und ist im Grunde damit zufrieden, dass die Dinge so sind, wie sie sind. (Quelle: Vincent van Gogh)

Bergsee Naturpark Gantrisch - ©Christiane Dreher

Bergsee Naturpark Gantrisch - ©Christiane Dreher
Bild von

Langsam friert der kleine Bergsee auf der Alp Obernünene zu, noch spiegelt sich die Nünenefluh im Wasser - ©Christiane Dreher

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Photography  /  Travel
Farbenzauber im Lötschental

Oktober 24, 2020

Nachdem wir eine Woche zuvor ins Engadin reisten um die Lärchen im gelben Kleid abzulichten fuhren wir nun, eine Woche später, ins näher gelegene Lötschental im Wallis. Als wir am Samstagmittag dort ankamen wurden unsere Erwartung hinsichtlich der gelben Lärchen sowie der Farben bei weitem übertroffen. Das gesamte Lötschental war übersät von den in der Sonne goldig leuchtenden Lärchen, die Berge waren weiss und der Himmel stahlblau mit ein paar Wölkchen. Nachdem wir auf dem Campingplatz Fafleralp unseren Camper parkten und die wärmenden Sonnenstrahlen etwas genossen, dauerte es nicht lange und wir machten uns mit unseren Kameras auf den Weg um diese atemberaubende Herbstkulisse in unseren Bildern einzufangen. Zwei wunderschöne Tage mit wechselnden Lichtsituationen durften wir hier erleben. 

Lötschental - ©Christian Züger
Lötschental - ©Christian Züger
Lötschental - ©Christian Züger
Lötschental - ©Christian Züger
Lötschental - ©Christian Züger
Lötschental - ©Christian Züger
Lötschental - ©Christian Züger
Lötschental - ©Christian Züger
Lötschental - ©Christian Züger
Lötschental - ©Christian Züger
Lötschental - ©Christian Züger
Lötschental - ©Christian Züger
Lötschental - ©Christian Züger
Lötschental - ©Christiane Dreher
Lötschental - ©Christian Züger
Lötschental - ©Christiane Dreher
Lötschental - ©Christiane Dreher
Lötschental - ©Christiane Dreher
Lötschental - ©Christiane Dreher
Lötschental - ©Christiane Dreher
Lötschental - ©Christiane Dreher
Lötschental - ©Christiane Dreher
Lötschental - ©Christiane Dreher
Lötschental - ©Christiane Dreher
Lötschental - ©Christiane Dreher
Lötschental - ©Christiane Dreher
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Goldige Zeiten in Graubünden

Oktober 18, 2020

Die im wahrsten Sinne goldrichtige Zeit in Graubünden Landschaftsfotos zu machen ist wohl der Herbst mit seinen leuchtenden Lärchenwäldern, Seen- sowie Berglandschaften. In der dritten Oktoberwoche reisten wir für vier Tage ins Engadin um die Lärchen im gelben Kleid abzulichten. Den richtigen Zeitpunkt zu erwischen ist nicht immer einfach und Teil des Spiels mit der Natur. Ein flächiges gelbes Meer aus Lärchen, wie ein Jahr zuvor’ erwartete uns dieses Mal nicht. Die Wälder waren durchmischt mit grünen und gelben Bäumen, was m.E. nicht weniger spannend aussah. In Verbindung mit den frisch verschneiten Bündner Bergen war dies ein ebenso attraktiver Anblick. 

Morteratsch - ©Christian Züger
Lägh da Cavloc - ©Christian Züger
Lägh da Cavloc - ©Christiane Dreher
Lägh da Cavloc - ©Christiane Dreher
Lägh da Cavloc -©Christiane Dreher
Lägh da Cavloc - ©Christiane Dreher
Lägh da Cavloc - ©Christiane Dreher
Oberengadiner Seenlandschaft - ©Christiane Dreher
Muottas Muragl - ©Christian Züger
Oberengadiner Seenlandschaft - ©Christiane Dreher
Muottas Muragl - ©Christian Züger
Morteratsch - ©Christian Züger
Lej da Sils - ©Christian Züger
Lägh da Cavloc -©Christian Züger
Goldene Lärchen im Puschlavtal - ©Christiane Dreher
Lej da Sils - ©Christiane Dreher
Lej da Sils - ©Christiane Dreher
Dächer - ©Christiane Dreher
Lej da Sils - ©Christiane Dreher
Soglio im Bergell - ©Christiane Dreher
Soglio - ©Christiane Dreher
Soglio - ©Christiane Dreher
Soglio im Bergell - ©Christian Züger
Kirche von Soglio im Bergell - ©Christian Züger
Soglio im Bergell - ©Christian Züger
Saftiger Wiesen in Bergell  - ©Christian Züger
Soglio im Bergell - ©Christian Züger
Kirche von Soglio im Bergell - ©Christian Züger
Soglio - ©Christiane Dreher

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Säntis über Tierwies

August 21, 2020

Wir starteten um ca. 10.30 Uhr in Thun und fuhren mit dem Auto in Richtung Ostschweiz zur Schwägalp (Appenzell Ausserhoden), wo wir unsere Wanderung zum Säntis via Berggasthaus Tierwis starteten. Unser Wunsch war es am Abend auf der Tierwis einige schöne Fotos zu machen. 

Als wir gegen 14 Uhr auf der Schwägalp (1.352 m) starteten hatten wir Temperaturen um die 30° C. Der Aufstieg in praller Sonne war schweisstreibend. Wir gingen auf dem ausgeschilderten Wanderweg, durch die mit Drahtseilen gesicherte ‘Musfalle’ in zahlreichen Serpentinen weiter zum Berggasthaus Tierwis (2.085 m). Dank der speziellen Lage zwischen dem Appenzellerland und Toggenburg genossen wir hier oben einen aussergewöhnlichen Rundblick. In nördliche Richtung sieht man über die Hügel des Appenzell bis zum Bodensee und Süddeutschland. Auf der anderen Seite sind Churfirsten, Alvierkette, Spitzmeilen, Tödi und sogar  in weiter Ferne der Piz Bernina zu sehen. Es war ein herrlich, ruhiger Abend und wir waren die einzigen Gäste im Berggasthaus Tierwis. 

Der nächste Tag begann mit Wolken und teils dichtem Nebel. Wir machten uns gegen 8 Uhr weiter auf den Weg zum Gipfel des Säntis. Besonders der letzte Teil des Weges gestaltete sich ,aufgrund von Nebel und Regen, mühsam und zeitaufwändig. Die Felsen waren zum Teil rutschig und das fiel im Besonderen auf der Himmelsleiter, dem letzten Stück zum Säntis, schwer. Fotos machten wir dort keine, nasse Drahtseile und Metallstufen nahmen unseren Fokus ein. Gegen 9.45 Uhr kamen wir durchnässt auf der Gipfelstation des Säntis an. 

Schlussendlich war es wieder einmal eine sehr schöne Fotowanderung mit tollen Erinnerungen.

Gasthaus Tierwis - ©Christiane Dreher
Gasthaus Tierwis - ©Christiane Dreher
Gasthaus Tierwis - ©Christiane Dreher
Gasthaus Tierwis - ©Christiane Dreher
Gasthaus Tierwis - ©Christiane Dreher
Gasthaus Tierwis - ©Christian Züger
Gasthaus Tierwis - ©Christian Züger
Gasthaus Tierwis - ©Christian Züger
Gasthaus Tierwis - ©Christian Züger
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