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	<title>Tessin &#8211; fotofuntastisch</title>
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		<title>Capanna Corno Gries (SAC)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Dreher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2024 14:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photography]]></category>
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<p class="has-drop-cap has-medium-font-size">Beeindruckende Bilder von dieser Hütte sowie dem Val Corno haben wir schon verschiedene Male gesehen und es war klar, dass wir diese Gegend auch einmal besuchen wollten. Dort treffen Gipfel, Gletscher, Seen, eine wild-romantische Landschaft und mit der Capanna Corno Gries moderne Architektur aufeinander, vielleicht ist es nicht das Tessin wie man es sich landläufig vorstellt.</p>



<p class="has-drop-cap has-medium-font-size">An einem Wochenende im August 2024 war es soweit. Wir wählten dabei nicht den meist üblichen Weg über die Alpe Cruina sondern den von der Nufenenpasstrasse aus, vorbei am Griesstausse über den Passo del Corno. Ein kurzer Abschnitt zwischen Nufenenpass und dem Griesee war wegen Steinschlags gesperrt. Allerdings schien uns der Weg eher ungefährlich zu sein und wir entschieden uns nach vorheriger Überlegung doch für diesen Weg. Somit hatten wir eine tolle Sicht auf den Griesgletscher und den gleichnamigen Stausee. Oben auf dem Passo del Corno findet man eine eher karge Mondlandschaft die geprägt wird von hohen Gipfeln, Gletschern Eis und vielen kleinen Seen. Auf der Passhöhe kamen wir an einem Bergsee vorbei, welchen wir bei den Recherchen zur Tour genau angeschaut hatten, denn er liegt sehr gut in Ost-West-Richtung, d.h. in guter Richtung für Sonnenauf- sowie Sonnenuntergänge. An diesem Nachmittag hatte es allerdings zu viele Wolken, was uns schon klar machte, dass wir uns für den Sonnenuntergang kaum Hoffnungen auf schöne Bilder machen konnten. Aus diesem Grund gingen wir weiter zur Hütte um in der unmittelbaren Umgebung nach guten Fotoperspektiven zu suchen.</p>
</div>



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<p class="has-drop-cap has-medium-font-size">Das Val Corno, das sich vom Passo del Corno bis hin zur Capanna Corno-Gries zieht, ist landschaftlich wie geologisch interessant und sehenswert. Die Hütte selbst wirkt wie eine Festung welche sich über einer grünen Alplandschaft mit ihren zahlreichen Mulden und Senken empor hebt. Nicht umsonst ist die Capanna Corno-Gries auch als Alpenraumschiff bekannt, diese Bezeichnung verdankt sie wohl ihrer speziellen Architektur.</p>



<p class="has-drop-cap has-medium-font-size">Am Abend konnten wir noch einige Aufnahmen mit Wolkenhimmel von der Hütte sowie der Umgebung machen.</p>



<p class="has-drop-cap has-medium-font-size">Nach einer erholsamen Nacht in der Hütte, standen wir am nächsten Morgen noch vor Sonnenaufgang auf. Anders als am Abend zuvor wurden wir mit einem wolkenlosen Himmel überrascht. Bei Sonnenaufgang wurde die Landschaft in stimmungsvolles Morgenlicht getaucht und wir konnten einige schöne Bilder der Umgebung machen.</p>



<p class="has-drop-cap has-medium-font-size">Wir gingen zum Frühstücken in die warme Hütte und machten uns im Anschluss auf den Rückweg über den Passo del Corno um dort noch weitere Bilder von der eindrucksvollen Landschaft zu machen, bevor wir vorbei am Griessee zurück zu unserem Ausgangspunkt gingen.</p>



<p class="has-drop-cap has-medium-font-size">Einmal mehr durften wir eine schöne Zeit in einer beeindruckenden Berglandschaft verbringen und unser Erlebtes in unseren Bildern einfangen.</p>
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		<title>Eisschollen und Schmelzende Gletscher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Dreher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2019 19:09:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photography]]></category>
		<category><![CDATA[Travel]]></category>
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		<category><![CDATA[Chüebodengletscher]]></category>
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<p style="font-size:18px">Mitte August hatte sich unser Wunsch den Chüebodengletscher zu besuchen doch noch erfüllt. Fünf Wochen zuvor mussten wir unser Vorhaben verschieben, es lag einfach noch zu viel Schnee in dieser Höhe.</p>



<p style="font-size:18px">Der Chüebodengletscher befindet sich auf dem Gerenpass (2.683 m) welcher das Tessin mit dem Wallis als autofreier Pass verbindet.</p>



<p style="font-size:18px">Startpunkt war der kleine Ort All&#8217;Acqua (1.614 m) im Val Bedretto, den wir mit dem Auto von Thun via Grimsel- und Nufenenpass nach etwas mehr als zwei Stunden Fahrzeit erreichten. Mit der Sonne im Gesicht und Proviant in den Taschen machten wir uns auf den Weg zum Gerenpass. Zunächst führte ein gut ausgebauter Wanderweg in vielen Serpentinen vorbei an unzähligen Heidelbeersträuchern zur Capanna Piansecco SAC (1.982m). Nach einer kurzen Verschnaufpause gingen wir den zunächst noch gut erkennbaren, jedoch nicht ausgeschilderten Weg weiter in Richtung Passhöhe. Doch schon bald sollte es schwieriger werden, denn es folgte ein wegloses, grossblockiges Geröllfeld in dem wir uns sehr mühsam einen Weg nach oben suchen mussten. Erst bei unserem Abstieg am nächsten Tag erkannten wir, dass eine Route durch dieses unwegsame Gelände vorhanden war. Kleine Steinmandli sollten die jeweiligen Wegpunkte darstellen.</p>



<p style="font-size:18px">Unserer schweren Ausrüstung sowie dem unwegsamen Gelände geschuldet kamen wir jetzt nur noch langsam voran. Die Felsenwände um uns herum schienen zu einem grossen Teil brüchig zu sein, denn immer wieder beobachteten wir, wie Steine und Felsen unterschiedlicher Grösse abbrachen. Es polterte immer wieder um uns herum und für mich war es zeitweise ein beängstigendes Gefühl. Um den Abstieg am nächsten Tag wollte ich mir jetzt noch nicht den Kopf zerbrechen. Als wir nach ca. 3,5 Stunden Aufstieg den Gerenpass erreichten, lag der Chüebodengletschersee direkt vor uns und wir wurden von einem fantastischen Bergpanorama begrüsst. Der mühsame Aufstieg war spätestens jetzt vergessen. WoW! &#8211; was für eine einzigartige und erhabene Landschaft.</p>



<p style="font-size:18px">Ein weiterer fantastischer Ort mitten in den Bergen, der nicht nur das Fotografenherz höher schlagen lässt, wenn man bereit ist, etwas Mühe auf sich zu nehmen.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p style="font-size:18px">Unser Zelt stellten wir am See auf, glücklicherweise hatten hier zuvor schon fleissige Hände zwei Plätze freigeschaufelt, so dass wir sofort mit dem Aufbau beginnen konnten &#8211; vielen Dank an dieser Stelle! Nach der Anstrengung des Aufstiegs genossen wir erst einmal die Sonne und den atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Berglandschaft. Weit im Hintergrund blickten wir auf die Berner 4000er wie z.B. das Finsteraarhorn und das Schreckhorn.</p>



<p style="font-size:18px">Unsere Fotos machten wir im Anschluss und verkrochen uns dann in unser Zelt, denn es wurde ziemlich windig und somit auch kühler dort oben. Dank unserer Winterschlafsäcke hatten wir es jedoch angenehm warm in der Nacht. Am nächsten Morgen färbte sich der Wolkenhimmel über dem Val Bedretto für einen Moment feuerrot, was für ein Anblick mit dem Nebel der sich stellenweise zwischen die Berge mischte. Das war wieder einmal ein Moment in dem wir nicht wussten, wo wir zuerst fotografieren sollten, denn die <em>andere Seite</em> hatte eben auch noch einiges zu bieten.&nbsp;</p>



<p style="font-size:18px">Der Gletschersee war über Nacht zu einem grossen Teil zugefroren und bot somit in Verbindung mit den Eisschollen einen tollen Vordergrund für unsere Aufnahmen in die westliche Richtung der Schweizer Alpen. Anfangs noch etwas zaghaft gingen wir mit unseren Stativen über die fixen Eisschollen entlang des See um spannende Perspektiven zu erlangen.&nbsp;</p>



<p style="font-size:18px">Nach einem kleinen Frühstück und einem Kaffee packten wir unsere Sachen zusammen, und machten uns fertig zum Abstieg nach All&#8217;Acqua.&nbsp; Der Abstieg war etwas weniger beschwerlich, da wir entlang der vereinzelt aufgestellten Steinmandli (Wegpunkte) zurück gingen. Diese hatte wir, wie bereits erwähnt, beim Aufstieg nicht gesehen. Trotzdem forderte uns dieser Weg noch einiges ab. In All&#8217;Acqua angekommen gönnten wir uns einen Saft vom Fass bevor wir über den Nufenenpass zurück zu unserem nächsten Fotoziel der wunderbaren Grimselwelt fuhren.</p>
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