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	<title>Travel &#8211; fotofuntastisch</title>
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		<title>Venedig im Dezember</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Dreher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 11:44:54 +0000</pubDate>
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<p class="has-drop-cap">Venedig, die schwimmende Stadt und zugleich Hauptstadt der Region Venetien ist ein Wunderwerk aus unzähligen Kanälen, Kirchen und Palästen, das auf mehr als 100 kleinen Inseln und Millionen Pfählen in einer Adria-Lagune errichtet wurde. Die Stadt wurde dort aus Sicherheitsgründen errichtet, ursprünglich um sich vor Invasionen zu schützen. Somit war die Insel ein natürlicher Zufluchtsort vor Feinden. Die ersten Siedler bauten einfache Hütten auf Pfählen und mit steigendem Wohlstand wurden dann Paläste gebaut.</p>



<p class="has-drop-cap">Die berühmte Lagunenstadt hatten wir bereits ein paar Jahre zuvor im Sommer besucht. Nun wählten wir den späten Herbst für einen weiteren Besuch, in der Hoffnung Venedig mit seinen verwinkelten Gassen,  kleinen sowie größeren Brücken und Kanälen in Verbindung mit den typischen Nebelstimmungen oder auch den legendären Sonnenaufgängen beim Markusplatz zu fotografieren. </p>



<p class="has-drop-cap">Wir reisten Anfang Dezember mit dem Zug von Thun über Mailand bis Venedig und kamen am frühen Nachmittag beim Bahnhof Venezia Santa Lucia an. Von dort ging es weiter mit dem Vaporetto über den Canale Grande zur Haltestelle S. Maria del Giglio von wo aus wir nur noch wenige Meter Fußweg bis zu unserem Hotel zurücklegen mussten <em>(Tipp: Bei Ankunft in Venedig oder bereits im Voraus ein Vaporetto-Ticket kaufen)</em>. Schon während der Fahrt mit dem Vaporetto über den Canale Grande fielen uns einige interessante Orte auf an denen wir auf jeden Fall vorbeischauen wollten. Nicht mehr als 5 Minuten Fußweg zum bekannten Markusplatz sowie weiteren Sehenswürdigkeiten der Stadt entfernt, liegt das historische Hotel in privilegierter Lage und doch abseits der großen Touristenströme.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-drop-cap">Nachdem Check-in im Hotel und einer kurzen Pause machten wir uns gleich auf den Weg zu einigen Orten an denen wir am selben Abend noch Bilder machen wollten. Die erhoffte Nebelstimmung blieb leider während unseres gesamten Aufenthaltes in Venedig aus. Dafür konnten wir am kommenden Morgen einen schönen Sonnenaufgang in der Nähe des Markusplatzes von der kleinen gegenüberliegenden Insel San Giorgio Maggiore machen. Natürlich waren wir nicht alleine an einem so bekannten Fotospot und so tummelten sich noch einige weitere Fotografen dort. In den weiteren Tagen besuchten wir auch die benachbarte Insel Murano sowie die nordöstlich in der Lagune gelegene Insel Burano. Beide sind auf ihre Art speziell, wobei Burano durch seine farbenfrohen und malerischen Häuser und Fassaden besticht. Auf Murano kann man die berühmte Glaskunst bewundern und den Glasbläsern bei der Arbeit zuschauen. Wir hatten die Möglichkeit einem nicht unbekannten Glasbläser der Insel bei der Arbeit zuzusehen und einiges über die Herstellung dieser kleinen und großen «Kunstwerke» zu erfahren.</p>



<p class="has-drop-cap">Besonders viel Spaß machten uns im Verlauf der Reise auch die verschiedenen Streifzüge mit der Kamera durch die vielen verwinkelten Gassen Venedigs.</p>



<p class="has-drop-cap">Und «last but not least» darf das leckere Essen Venedigs nicht vergessen werden. Da Venedig buchstäblich auf dem Wasser gebaut wurde, sind u.a. Meeresfrüchte sehr beliebt und auch von bester Qualität. Natürlich sind Pizza, Pasta und das typisch italienische Gebäck etc. auch nicht zu verachten. Im Folgenden zeigen wir euch wieder einige unserer Bilder, welche wir von unserer Reise nach Venedig mitgebracht haben.</p>
</div>
</div>



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		<title>Herbstleuchten im Engadin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Dreher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 21:38:48 +0000</pubDate>
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<p class="has-medium-font-size">Wenn die Tage im Kanton Graubünden kürzer werden gibt die Natur noch mal richtig Gas. Das ist für uns als Landschaftsfotografen eine der schönsten Zeiten um eindrucksvolle Fotos zu machen. Denn dann zeigen sich die Lärchen in höheren Lagen leuchtend gelb und lodernd golden zwischen grünen Föhren und Fichten. Wie mit einem Fuchspelz überzogen schimmern die Hänge und wir als Betrachter halten den Atem an bei so viel Schönheit. Der Himmel steht glasklar über den weiß gepuderten Bergspitzen, und die Seen schimmern wundervoll.</p>



<p></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-medium-font-size">Ende Oktober Anfang November zeigt die Natur kurz und heftig ihre aller schönste Seite. Feuer frei! Während die Lärche im Frühling ein lieblicher Baum mit zartgrünen weichen Nadeln ist, setzt ihr strahlendes Gelb so kurz vor dem Winterbruch nicht nur Hänge und Wälder, sondern auch unsere Fotografenherzen in Flammen. Auch in diesem Jahr haben wir an einem leider viel zu kurzen Wochenende einige schöne Plätze im Engadin aufgesucht um diese besondere Jahreszeit auf die Sensoren unserer Kameras zu bannen und in unseren Bildern festzuhalten.</p>
</div>
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		<title>Frühlingserwachen beim Obersee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Dreher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2021 10:20:52 +0000</pubDate>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<p class="has-medium-font-size">Versteckt hinter den Felsen bei Näfels im Glarnerland im Kanton Glarus, umrahmt von Wiesen und Mooren, versteckt sich ein zauberhafter Bergsee, ein Tipp für Naturfreunde und Fotografen. An diesem Wochenende Ende April beschlossen Christian und ich kurzfristig den Obersee im Kanton Glarus zu besuchen. Der glasklare Bergsee liegt in einem tiefen Talkessel, umrahmt von teils noch schneebedeckten Bergen. Wild und ursprünglich wirkt diese Landschaft und erinnert etwas an kanadische Berglandschaften. Auf 980 Metern lagen noch vereinzelte Schneereste am Ufer und auf den Alpwiesen zeigten sich schon einige Frühlingsboten, die optisch für sehr viel Abwechslung sorgten. <br><br>Zunächst begrüsste uns der Tag mit einem Wolken verhangenem, langweiligen Himmel. Lichttechnisch sah es an diesem Morgen wirklich nicht vielversprechend aus. Bei unseren zahlreichen Fototouren in der Vergangenheit haben wir mittlerweile jedoch gelernt, geduldig zu sein und das sollte sich an diesem Morgen auszahlen. Gegen 6.30 Uhr lockerten sich die Wolken und färbten sich wunderschön durch die aufgehende Sonne. Glücklicherweise war es windstill und der Bergsee präsentierte sich spiegelglatt, was uns als Landschaftsfotografen sehr entgegen kam. Immer wieder wechselten sich Sonne und Wolken ab, wodurch tolle, neue Eindrücke entstanden.</p>



<p></p>
</div>
</div>



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		<title>Lötschenpass &#038; Hockenhorn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Dreher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 20:06:13 +0000</pubDate>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p style="font-size:18px">Bei eisigen Temperaturen und strahlend blauem Himmel starteten wir Anfang Januar ins Wallis um über den Hockenhorngrat zur Lötschenpass-Hütte zu wandern. Hoch oben auf 3000 Meter, dem Grat, warteten wir auf den Sonnenuntergang um die grandiose Berglandschaft im besten Licht zu fotografieren.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p style="font-size:18px">Bei einbrechender Dunkelheit gingen wir mit unseren Schneeschuhen und Stirnlampen weiter zur Hütte, wo wir freundlich jedoch mit etwas Sorge empfangen wurden. Mit nur sechs Gästen blieb viel Platz in Gast- und Schlafräumen, was in Zeiten von Corona nicht unwichtig ist. Wir wurden dort mit einem leckeren Menü bestens bewirtet.</p>
</div>
</div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p style="font-size:17px"><span class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color"><em>&#8220;Die Berge lassen uns staunen. Der wahre Segen der Berge liegt nicht darin, dass sie eine Herausforderung oder eine Arena für uns sind. Sie bieten etwas Sanfteres und unendlich Machtvolleres: Sie fördern unsere Bereitschaft, Wunder anzuerkennen&#8221;.</em></span><br><span class="has-inline-color has-cyan-bluish-gray-color"><em>Quelle: Robert Mcfarlane</em></span></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p></p>



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		<title>Winter is coming closer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Dreher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 08:44:25 +0000</pubDate>
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<p class="has-medium-font-size">Ende November, die Tage und Nächte wurden zunehmend kälter, gingen wir gleich zweimal innerhalb einer Woche zum Naturpark Gantrisch um den kleinen Bergsee auf der Alp Obernünene zu fotografieren. Unser Glück ist es, dass wir in weniger als einer Stunde in diesen märchenhaften Naturpark, im Dreieck Thun-Bern-Freiburg, gelangen. Für uns ist es immer wieder eine spannende Sache die Veränderungen dieser Jahreszeit in der Natur zu beobachten und in unseren Bildern festzuhalten.</p>



<p class="has-drop-cap has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-medium-font-size"><em>Nur wer ein Auge dafür hat, sieht etwas Schönes und Gutes, in jedem Wetter, er findet Schnee, brennende Sonne, Sturm und ruhiges Wetter schön, liebt alle Jahreszeiten und ist im Grunde damit zufrieden, dass die Dinge so sind, wie sie sind. (Quelle: Vincent van Gogh)</em><br><br></p>



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		<title>Farbenzauber im Lötschental</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Dreher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2020 09:47:42 +0000</pubDate>
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<p class="has-medium-font-size">Nachdem wir eine Woche zuvor ins Engadin reisten um die Lärchen im gelben Kleid abzulichten fuhren wir nun, eine Woche später, ins näher gelegene Lötschental im Wallis. Als wir am Samstagmittag dort ankamen wurden unsere Erwartung hinsichtlich der gelben Lärchen sowie der Farben bei weitem übertroffen. Das gesamte Lötschental war übersät von den in der Sonne goldig leuchtenden Lärchen, die Berge waren weiss und der Himmel stahlblau mit ein paar Wölkchen. Nachdem wir auf dem Campingplatz Fafleralp unseren Camper parkten und die wärmenden Sonnenstrahlen etwas genossen, dauerte es nicht lange und wir machten uns mit unseren Kameras auf den Weg um diese atemberaubende Herbstkulisse in unseren Bildern einzufangen. Zwei wunderschöne Tage mit wechselnden Lichtsituationen durften wir hier erleben.&nbsp;</p>



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		<title>Goldige Zeiten in Graubünden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Dreher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2020 20:56:07 +0000</pubDate>
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<p class="has-text-align-left has-medium-font-size">Die im wahrsten Sinne goldrichtige Zeit in Graubünden Landschaftsfotos zu machen ist wohl der Herbst mit seinen leuchtenden Lärchenwäldern, Seen- sowie Berglandschaften. In der dritten Oktoberwoche reisten wir für vier Tage ins Engadin um die Lärchen im gelben Kleid abzulichten. Den richtigen Zeitpunkt zu erwischen ist nicht immer einfach und Teil des Spiels mit der Natur. Ein flächiges gelbes Meer aus Lärchen, wie ein Jahr zuvor&#8217; erwartete uns dieses Mal nicht. Die Wälder waren durchmischt mit grünen und gelben Bäumen, was m.E. nicht weniger spannend aussah. In Verbindung mit den frisch verschneiten Bündner Bergen war dies ein ebenso attraktiver Anblick.&nbsp;</p>



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<p></p>
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		<title>Säntis über Tierwies</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 20:38:45 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size">Wir starteten um ca. 10.30 Uhr in Thun und fuhren mit dem Auto in Richtung Ostschweiz zur Schwägalp (Appenzell Ausserhoden), wo wir unsere Wanderung zum Säntis via Berggasthaus Tierwis starteten. Unser Wunsch war es am Abend auf der Tierwis einige schöne Fotos zu machen.&nbsp;</p>



<p class="has-medium-font-size">Als wir gegen 14 Uhr auf der Schwägalp (1.352 m) starteten hatten wir Temperaturen um die 30° C. Der Aufstieg in praller Sonne war schweisstreibend. Wir gingen auf dem ausgeschilderten Wanderweg, durch die mit Drahtseilen gesicherte &#8216;Musfalle&#8217; in zahlreichen Serpentinen weiter zum Berggasthaus Tierwis (2.085 m). Dank der speziellen Lage zwischen dem Appenzellerland und Toggenburg genossen wir hier oben einen aussergewöhnlichen Rundblick. In nördliche Richtung sieht man über die Hügel des Appenzell bis zum Bodensee und Süddeutschland. Auf der anderen Seite sind Churfirsten, Alvierkette, Spitzmeilen, Tödi und sogar&nbsp; in weiter Ferne der Piz Bernina zu sehen. Es war ein herrlich, ruhiger Abend und wir waren die einzigen Gäste im Berggasthaus Tierwis.&nbsp;<br><br>Der nächste Tag begann mit Wolken und teils dichtem Nebel. Wir machten uns gegen 8 Uhr weiter auf den Weg zum Gipfel des Säntis. Besonders der letzte Teil des Weges gestaltete sich ,aufgrund von Nebel und Regen, mühsam und zeitaufwändig. Die Felsen waren zum Teil rutschig und das fiel im Besonderen auf der Himmelsleiter, dem letzten Stück zum Säntis, schwer. Fotos machten wir dort keine, nasse Drahtseile und Metallstufen nahmen unseren Fokus ein. Gegen 9.45 Uhr kamen wir durchnässt auf der Gipfelstation des Säntis an.&nbsp;<br><br>Schlussendlich war es wieder einmal eine sehr schöne Fotowanderung mit tollen Erinnerungen.</p>



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		<title>Lac Lioson &#038; Pic Chaussy</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Dreher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2020 17:01:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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<p class="has-medium-font-size"><em><strong>Alp Lioson d&#8217;en Bas &#8211; Lac Lioson &#8211; Pic Chaussy &#8211; Lacs Petits &#8211; Alp Lioson d&#8217;en Bas</strong></em></p>



<p>Ein idyllischer Bergsee, ein Aussichtsberg mit 360° Rundblick und eine fantastische Bergwelt bilden den Rahmen unserer neuesten Fotowanderung zum Pic Chaussy auf 2.351 m im Waadtländer Ormont-Dessous nahe des Col des Mosses am vergangenen Wochenende.<br><br>Am Samstagmittag fuhren wir von Thun zum Col des Mosses im Kanton Waadt. Wir starteten oberhalb von Les Mosses auf ca. 1600 m, wo wir unser Auto parkierten. Von dort ging ein ordentlich steiler Wanderweg hinauf zum Lac Lioson auf 1.848 m.&nbsp;<br><br>Der Bergsee liegt tief eingekesselt inmitten von steilen Bergflanken und ein gemütliches Beizli am Ufer lud uns ein auf eine Erfrischung, bevor wir anfingen unsere Kameras auszupacken um am Ufer des idyllischen Sees die ersten Aufnahmen zu machen.<br><br>Ein aussichtsreicher Bergwanderweg führte weiter hinauf zu einem namenlosen Pass am Fuss des Pic Chaussy. Auf dem Gipfel öffnet sich der Blick zu den Freiburger Alpen, dem Lac le Léman im Westen und sogar bis zum Mont Blanc im Südwesten. Die tiefstehende Sonne leuchtet intensiv und taucht die Bergflanken in goldiges Licht. Bis zum Sonnenuntergang fotografieren wir in alle &#8220;Himmelsrichtungen&#8221; und genossen zugleich die traumhafte Aussicht dort oben.<br><br>Der Abstieg führte in der Dämmerung durch einen Talkessel hinab zu den Lacs Petits und weiter entlang eines rauschenden Wildbachs zur Alp Lioson d&#8217; en Bas, wo unser &#8216;Cali&#8217; auf uns wartete. So ein VW Büssli ist schon praktisch nach so einer Wanderung &#8211; die Heimfahrt kann bis zum nächsten Morgen warten.</p>



<p>&#8230;und natürlich gibt es auch hier wieder unsere &#8216;Mitbringsel&#8217; zu sehen.</p>



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		<title>Geopark Sardona</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christiane Dreher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2020 17:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Photography]]></category>
		<category><![CDATA[Travel]]></category>
		<category><![CDATA[August]]></category>
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		<category><![CDATA[Tektonikarena Sardona]]></category>
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<p class="has-medium-font-size">An diesem Wochenende im August stand ursprünglich der Bergort Saas-Fee im Wallis auf unserem Plan. Mehr oder weniger spontan entschieden wir uns jedoch dagegen und fuhren mit unserer Wander-, und Fotoausrüstung in Richtung Graubünden.<br><br>Die Gebirgslandschaft im Vorderrheintal oberhalb von Flims bietet mit den Segnesböden, den Tschingelhörnern sowie seiner reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt beste Möglichkeiten um fantastische Natur- und Landschaftsaufnahmen zu realisieren. Zudem ist das Gebirge dort einzigartig. Die Bergformation Sardona mit den Tschingelhörnern zeigt wie sonst nirgendwo&nbsp; auf der Welt so eindrücklich die Auswirkungen der Kontinentalplattenverschiebung und somit die Entstehung der Alpen. An dem Felsmassiv der Tschingelhörner sieht man deutlich, wie sich eine Kontinentalplatte über eine andere geschoben hat. Die &#8220;Ältere&#8221; (ca. 300 Mio. Jahre alt) schob sich über die &#8220;Jüngere&#8221; (ca. 50 Mio. Jahre alt). Dafür wurde die Tektonikarena im Jahr 2008 von der UNESCO mit dem Welterbe ausgezeichnet.&nbsp;</p>



<p class="has-medium-font-size">Der Anblick des Unteren Segnesboden (Plaun Segnas Sut) auf rund 2100 Metern über Normalnull &nbsp;ist wirklich atemberaubend. Die sumpfige Ebene, die wir durchwanderten, ist von Bächen durchzogen, von Wollgras, gelben Steinbrech, braunen Klee, Kratzdisteln, Leimkraut und vielen anderen Alpenblumen geschmückt. Vor uns erhoben sich die imposanten Tschingelhörner mit ihren rauen, grauen Zacken und rechts von uns stürzte ein mächtiger Wasserfall zu Tal &#8211; was für ein optischer Leckerbissen. &#8220;Wenn sich ein solches Fotoziel nicht lohnt, welches dann bitte&#8221;, dachte ich (<em>Christiane</em>) mir in diesem Moment. Natürlich waren wir neugierig und wanderten weiter zum Oberen Segnesboden (Plaun Segnas Sura) auf rund 2400 Metern über Normalnull. Oben angekommen fiel uns sofort eine Murmeltierfamilie auf, die sich ganz offensichtlich nicht durch uns stören lies, bis auf wenige Meter konnten wir uns ihnen nähern.<br><br>Auch hier oben werden wir mit einer urwüchsigen Naturlandschaft und traumhaften Ausblicken auf die umliegenden Berge belohnt. Hier nahmen wir uns ausgiebig Zeit zum Fotografieren und bemerkten dabei nicht, wie schnell die Zeit verging. Als wir darauf achteten war es bereits zu spät um zur letzten Talfahrt ab Bergstation Naurus (1838 Meter) nach Flims (1089 Meter) zu gelangen. Somit lag ein langer Abstieg vor uns, was insbesondere mit der schweren Fotoausrüstung nicht gerade ein Spaziergang war. Müde aber glücklich in Flims angekommen fuhren wir mit unserem VW Bus zum Campingplatz im Nachbarort Trin und schmiedeten bereits weitere Pläne für unseren nächsten Ausflug in diese wunderschöne Naturlandschaft &#8211; vielleicht nicht gerade wieder zur Hauptferienzeit.</p>



<p class="has-medium-font-size">Im Folgenden eine kleine Fotostrecke von unserem Ausflug zu den Segnesböden aus dem Geopark Sardona.</p>



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